Cloudlab - Cloud Based Virtual Computer Lab for Digital Education Across Disciplines
Aktuelle Informationen zu Cloudlab
Seit der Projektphase bietet das Cloudlab der Christian-Albrechts-Universität Kiel einen stabilen und zuverlässigen Zugang zu einer virtuellen, webbasierten JupyterLab-Plattorm, über die Lehrende und Studierende eine einheitliche Arbeitsumgebung nutzen können. Jedem Kurs wird dabei über einen in OpenOLAT verfügbaren JupyterHub-Kursbaustein eine eigene, vorkonfigurierte Softwareumgebung zugewiesen. Eine lokale Installation ist nicht erforderlich.
- Dokumentation: https://cloudlab-docs.rz.uni-kiel.de
- Mailingliste: cloudlab-info@lists.uni-kiel.de
- Support für Lehrende und Nutzende: cloudlab@rz.uni-kiel.de
Cloudlab in der initialen Projektphase (2021-2023)
In Kooperation mit dem Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und dem Institut für Geowissenschaften der CAU entsteht ein fach- und fakultätsübergreifendes virtuelles PC-Labor. Weiterlesen
Finanziert durch den "Digitalisierungsfonds der CAU 2020" wird ein fach- und fakultätsübergreifendes virtuelles PC-Labor entstehen. Der Aufbau zentraler und dezentraler Strukturen, sowohl zum Betrieb als auch zur Nutzung der Plattform, sowie zur Erstellung passender Lehrmaterialien, geleitet durch die regelmäßige Evaluation aller Nutzer/Beteiligten sind dabei die wesentlichen Bestandteile des projektbasierten Ansatzes.
Das zentrale Ziel des Projekts ist der Betrieb, die kontinuierliche Weiterentwicklung, sowie die Integration des Angebots eines virtuellen, d.h. webbasierten, PC-Labors in die bestehenden IT-Dienste des Rechenzentrums. Gesteuert durch regelmäßige lehrmethodische Evaluationen soll dabei ein Service entstehen, der aus Lehrenden- und Studierendensicht in der computergestützten Vermittlung von Programmier- und Datenanalysefähigkeiten einen deutlichen Mehrwert generiert. Der technische Weiterentwicklungsprozess zielt hierbei darauf ab, eine möglichst effiziente Nutzung der unterliegenden Rechen- und Speicherkapazitäten zu erreichen. Ferner, sollen Wartungs- und Supportprozesse auf eine Weise installiert werden, dass nach der angestrebten Projektlaufzeit ein Weiterbetrieb der Plattform durch das Rechenzentrum mit möglichst geringem Personalaufwand erfolgen kann.
