JupyterLab in der Forschung
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Das Cloudlab der Christian-Albrechts-Universität Kiel bietet Zugang zu einer virtuellen, webbasierten JupyterLab-Plattorm, über die Lehrende und Studierende eine einheitliche Arbeitsumgebung nutzen können. Jedem Kurs wird dabei über einen in OpenOLAT verfügbaren JupyterHub-Kursbaustein eine eigene, vorkonfigurierte Softwareumgebung zugewiesen. Eine lokale Installation ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu Cloudlab finden Sie unter diesem Link.
Während sich das obige Angebot ausschließlich auf die Nutzung von JupyterLab in der Lehre fokussiert, besteht auf der anderen Seite innerhalb der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel der Bedarf, JupyterLab auch in der wissenschaftlichen Forschung für verschiedene Zwecke (z.B. für Datenauswertungen, -analysen, kleinskalige Simulationen, oder als elektronisches Laborbuch) einzusetzen. Auf dem Campus existieren dafür bereits vereinzelt individuelle Lösungen, die dezentral moderiert werden.
Das Rechenzentrum bietet derzeit keine eigenen, zentralen Resourcen zur Nutzung von JupyterLab in der Forschung an, allerdings ist es möglich, JupyterLab mit den Foki wissenschaftliches Rechnen und höherem Resourcenbedarf hinsichtlich CPU-Leistung und/oder Hauptspeicher-Nutzung interaktiv oder über das Batch-System auf den Hochleitungsrechner-Systemen zu verwenden.
Das Rechenzentrum ist bestrebt, den Austausch zwischen JupyterLab-Anwenderguppen in der Forschung zu fördern, um ggf. auch zukünftige Einsatz- und Bereitstellungszenarien von JupyterLab- bzw. JupyterHub-Systemen zu entwickeln und zu evaluieren.
Sowohl das HPC-Support-Team (hpcsupport@rz.uni-kiel.de) als auch das Cloudlab-Team (cloudlab@rz.uni-kiel.de) stehen daher gerne als Ansprechpartner und Vermittler von Kontakten zu Anwendergruppen auf dem Campus zur Verfügung.

Studierende
Beschäftigte