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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Rechenzentrum CAU Kiel
Benutzerspezifische Werkzeuge

Verleih von Notebooks für Schulungszwecke

Inhalt

Ansprechpartner: pcsupport@rz.uni-kiel.de
 

 

Einleitung

Das Rechenzentrum ist Stützpunkt für einen Pool von Pentium-basierten Notebooks, die von den Einrichtungen der Universität für Schulungszwecke ausgeliehen werden können.

Einsatzzwecke und Nutzungsbedingungen

Die Notebooks sind gedacht für die Nutzung innerhalb von Lehrveranstaltungen der Universität, bei denen der Umgang mit einer bestimmten Software unter Windows- oder Linux-Betriebssystem geübt werden soll. Aufgrund des andernfalls anfallenden Transportaufwandes und der evtl. jeweils notwendigen Umkonfigurierung der Geräte ist ein Einsatz nur in Blockkursen, nicht aber in über das ganze Semester gehenden Veranstaltungen sinnvoll. Die Geräte sind nicht für einen Einzelverleih etwa für die Mitnahme zu einer Tagung als Arbeitsplatzrechner bestimmt. Sie stehen nur für Schulungen zur Verfügung. Für eventuelle Schäden oder Verlust muss die ausleihende Einrichtung aufkommen. Es ist sicher zu stellen, dass die Notebooks unter Beaufsichtigung der Einrichtung stehen. Nach Beendigung des Kurses wird die ursprüngliche Softwarekonfiguration vom Rechenzentrum stets wieder eingespielt, so dass natürlich auch eine Installation zusätzlicher Software oder sogar eine Umkonfiguration des Betriebssystems zulässig sind. Nicht zulässig sind Änderungen an der Hardware oder der Grundkonfiguration des Gerätes im BIOS.

 

Rahmenbedingungen:

Die Ausleihdauer beträgt in der Regel bis zu 3 Wochen und eine Vorbestellung kann bis zu 6 Monaten im Voraus gemacht werden.

 

Technische Daten

  Zur Zeit können 26 Geräte des Typs Dell Latitude E6510 (Dell 2010) und 25 Geräte des Typs Dell Latitude D800 (Dell 2003) ausgeliehen werden. Es wird angestrebt, den Schulungsnotebookpool laufend zu erneuern, soweit die finanziellen Rahmenbedingungen dies zulassen.

 

Hardware Dell 2010

Die neueren Notebooks verfügen über folgende Ausstattung:

Prozessor: Intel Core i5, 2 x 2,4 GHz
Arbeitsspeicher: 4 GB
Monitor: 15,4'' HD+, 1600x900
Grafikkarte: Intel GMA HD
Festplatte: 250 GB
DVD/CD-Laufwerk: CD-RW, DVD+/-RW
Netzwerkkarten: Gigabit Ethernet und WLAN
Schnittstellen: VGA, DisplayPort (Adapter zu DVI liegt bei), 4 x USB 2.0, eSATA, Kopfhörer/Lautsprecherausgang, Mikrofoneingang, ExpressCard Slot, PC Card Slot (PCMCIA), IEEE 1394, SD-Karten Slot, Smartcard Slot, Anschluss für Docking Station

 

 Hardware Dell 2003

 Die älteren Notebooks verfügen über folgende Ausstattung:  

Prozessor: Intel Pentium M, 1,4 GHz
Arbeitsspeicher: 768 MB
Monitor: 15,4'' WXGA, 1280x800
Grafikkarte: nVidia GeForce 4 4200 Go
Festplatte: 40 GB
DVD/CD-Laufwerk: 8x Lesen DVD, 24x Lesen CD-ROM
Netzwerk: Gigabit Ethernet und WLAN
Schnittstellen: Seriell, Parallel, 2 x USB 2.0, S-Videoausgang, VGA, Kopfhörer/Lautsprecherausgang, Mikrofoneingang, Infrarot-Port, RJ 11, RJ-45, IEEE 1394, Dell D/Bay, Anschluss für Docking Station

Die Notebooks besitzen kein Diskettenlaufwerk. Eine Logitech Maus wird mit entliehen. Ausführlichere Informationen zu den Notebooks finden Sie in den Dell Produktbeschreibungen:
Hardware Dell 2010 = Latitude E6510

Hardware Dell 2003 = Latitude D800

Die Geräte haben feste Internetadressen für die LAN-Netzwerkkarte, so dass es nicht notwendig ist, die Geräte beim Anschluss an ein Institutsnetz umzukonfigurieren. Allerdings müssen die Konfigurationen der Netzwerkrouter im Campus vom Rechenzentrum jeweils entsprechend angepasst werden. Darum ist es notwendig, den geplanten Einsatzort der Laptops beim Verleih mitzuteilen. Diese Angaben werden im Antragsformular abgefragt.

Die WLAN Adapter erhalten die IP-Adresse über eine DHCP-Abfrage, so dass dort im regelfall keine Anpassung erforderlich ist.

 

Ausleihe von Beamern

Im Rechenzentrum können in Verbindung mit der Ausleihe von Notebooks auch Beamer ausgeliehen werden. Die separate Ausleihe von Beamern ohne Notebooks ist nicht möglich.

 

Softwareausstattung

Dell 2010

Auf den 2010er Dell Notebooks befindet sich standardmäßig folgende Software:

  • Windows 7 Enterprise deutsch 64 Bit
    • MS Office 2010 Professional Plus deutsch,
    • OpenOffice.org,
    • MS Visual Studio 2005
  • Ubuntu 10.04 unter Windows in einer virtuellen Maschine

 

Dell 2003

  Auf den Rechnern von 2003 befindet sich standardmäßig eine Dual-Boot Konfiguration mit  

  • Windows XP Professional deutsch mit
    • MS Office 2007 Professional Plus deutsch,
    • MS Office XP Professional deutsch,
    • Firstpage 2000 (HTML Editor) englisch
  • OpenSUSE 10.2 deutsch


Auf den Betriebssystemen wurde weitere Software und nützliche Tools installiert (bzw. gehörten schon zum Standardumfang) wie insbesondere:
 

  • Adobe Acrobat Reader oder Foxit Reader ,
  • GSview und Ghostscript,
  • Webbrowser: Firefox, Opera,
  • ssh, (grafische) ftp-Clients

Falls Sie es für wünschenswert halten, eine Software in die zentrale Grundkonfiguration aufzunehmen, leiten Sie bitte einen entsprechenden Vorschlag an das Rechenzentrum (pcsupport@rz.uni-kiel.de) weiter . Sollte die Software kostenpflichtig sein, kann bei einer genügenden Nachfrage und erwarteter Auslastung dann natürlich gemeinsam bei der Universität eine Ausstattung mit der gewünschten Software beantragt werden. Für eine Reihe von Programmen gibt es auch sogenannte Classroom-Lizenzen, deren Preis oft sogar noch erheblich unterhalb der Forschungslizenzen liegt.

 

Entleihvorgang

Ansprechpartner für die Entleihe sind die Operateure des Rechenzentrums (Durchwahl -2765, Mail: oper@rz.uni-kiel.de.

 

Vormerkung

Klären Sie am besten vor einer schriftlichen Beantragung zunächst über http://www.uni-kiel.de/cgi-bin/reservierungen/reservierungen.plob die Geräte in dem von Ihnen ausgewählten Zeitraum noch zur Verfügung stehen. Sollte dies der Fall sein, so lassen Sie sich durch einen Anruf oder per Mail an die Operateure des Rechenzentrums (Durchwahl -2765, Mail: oper@rz.uni-kiel.de) vormerken. Anschließend müssen Sie einen schriftlichen Antrag einreichen.

 

Beantragung des Verleihs

Sie finden unter http://www.uni-kiel.de/rz/schulungsnotebooks/notebookantrag.pdf einen Antrag, in dem Sie bitte die Anzahl der Geräte, den gewünschten Zeitraum sowie technische Ausstattungsvarianten eintragen. Weiterhin benennen Sie einen technischen Ansprechpartner innerhalb Ihres Institutes. Diesen Antrag senden Sie bitte an die Operateure des Rechenzentrums zurück. Sie bekommen daraufhin eine schriftliche Bestätigung, die Sie bzw. die durch Sie Beauftragten zum Entleihtermin bitte mitbringen.

 

Einweisung

Bitte vermerken Sie auf dem Antrag auch, ob Sie eine Einweisung wünschen. Sofern dies der Fall ist, sollten Sie rechtzeitig vor dem Kurs (am besten telefonisch unter Durchwahl -2764, -2763 oder per Mail: rztechnik-l@rz.uni-kiel.de) einen Einweisungstermin vereinbaren. Es geht hierbei nur um die Besonderheiten der speziellen Hardware, evtl. die Netzwerkintegration, natürlich nicht um die Bedienung der installierten Betriebssysteme. Die Einweisung geschieht durch die Technik des Rechenzentrums.

 

Verleih, Transport, lokale Installation

Am vereinbarten Termin können Sie die vereinbarte Anzahl der Geräte incl. der gewünschten Zusatzausstattung abholen. Die Abholer sollten sowohl die oben erwähnte schriftliche Bestätigung mitbringen als auch sich ausweisen können. Wir bitten Sie aufgrund des Wertes der Geräte hierfür um Verständnis. Für den Transport in Ihre Einrichtung und die dortige Installation sind Sie zuständig. Aufgrund der Einweisung und der mitgelieferten Dokumentationen sollten Sie normalerweise selbst in der Lage sein, den Pool bei sich in Betrieb zu setzen und in das Universitätsnetz zu integrieren. Sollten Sie hierbei technische Probleme haben, können Sie sich natürlich auch selbstverständlich an die Technik im Rechenzentrum wenden, die Ihnen gerne weiterhelfen wird. Ansprechpartner: Durchwahl -2764, -2763 oder per Mail: rztechnik-l@rz.uni-kiel.de.

 

Rückgabe

Wie für den Hintransport müssen Sie auch für den Rücktransport der Geräte sorgen. Es ist nicht notwendig, die ursprüngliche Softwarekonfiguration der Geräte wiederherzustellen, d.h. Software wieder zu deinstallieren, Dateien zu löschen usw., da das Rechenzentrum stets nach dem Kurs eine Grundkonfiguration wiedereinspielen wird. In der Regel werden die Geräte sowie das entliehene Zubehör bei der Rückgabe in Ihrer Anwesenheit von unseren Technikern auf Vollständigkeit sowie in gewissen Grenzen auf Funktion überprüft. Wir möchten Sie bitten, hierfür etwas Zeit mitzubringen. Sie erhalten abschließend eine Quittung über die Rückgabe. Sollte kein Techniker verfügbar sein, so erhalten Sie eine Quittung über die Rückgabe ohne Funktionsprüfung, der Check wird dann baldmöglichst in Ihrer Abwesenheit nachgeholt.

 

Meldung von Defekten und Problemen

Sollten Ihnen Defekte an den Geräten auffallen, bitten wir Sie, dies sofort an das Rechenzentrum weiterzuleiten, wenn Ihnen der Defekt auffällt und nicht erst bei der Rückgabe der Geräte.

 

Möglichkeit der Erstellung einer Musterkonfiguration

Falls Sie sehr viel spezielle Software in Ihrem Kurs nutzen wollen oder diese Software sehr umständlich zu installieren und konfigurieren ist, kann es sehr aufwendig sein, diese Arbeiten vor dem Kurs auf jedem Einzelgerät durchzuführen. Hierfür besteht die Möglichkeit, dass sie vor Beginn des Kurses ein einzelnes Gerät ausleihen, auf dem Sie dann eine Musterkonfiguration erstellen. Diese Konfiguration kann dann vor Beginn des Kurses durch Duplizierung des kompletten veränderten Systems auf die von Ihnen zu leihenden Notebooks verteilt werden. Natürlich müssen Sie auch bei dieser Methode für eine entsprechende Anzahl von Lizenzen sorgen. Es wäre sogar möglich, diese Konfiguration für einen eventuellen Folgekurs aufzubewahren. Die Vervielfältigung des Systems geschieht durch Kopieren der kompletten Festplattenpartition auf die verschiedenen Rechner. Es kann Software geben, bei denen dies nicht funktioniert, weil z.B. in die interne Konfiguration die MAC-Adresse des Rechners eingetragen wird oder etwa jede Einzelinstallation einen eindeutigen Lizenzkey bekommen muss. Falls Sie unsicher sind, ob dieses Verfahren in Ihrem Fall nun funktionieren wird oder nicht, sollten Sie das einzelne Leihgerät entsprechend früh zurückgeben und darum bitten, eine Testkopie auf ein einzelnes weiteres Gerät zu machen. Diese Einzelkopie sollten Sie dann normalerweise schnell testen können und damit entscheiden können, ob Sie die Geräte mit der Standardkonfiguration leihen wollen oder mit einer Kopie der von Ihnen erstellten Musterkonfiguration. Bitte sprechen Sie unbedingt die notwendigen Details und Termine mit den Operateuren ab, falls Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen.

 

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