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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Rechenzentrum CAU Kiel
Benutzerspezifische Werkzeuge

Nutzung des Diascanners

 

 

Überblick


Die Erschließung der auf Dias vorhandenen Information, z.B. für die rechnergestützte Archvierung und ggf. die Übertragung auf digitale Medien (CD-ROM, Magnetband, etc.) erfordert einen Diascanner.

Im Raum 205 des Graphiklabors des Rechenzentrums steht der PC rzglab13  mit den Scannern

  • Nikon Coolscan LS-4000 ED bzw
  • Polaroid PrintScan 35 Plus

für das Scannen von Diafilmen bis zum Format 36 mm x 36 mm zur Verfügung.

 

Es können sowohl monochrome als auch farbige Positiv- oder Negativfilme als gerahmte Einzelbilder oder als Filmstreifen verarbeitet werden. Die interne Farbtiefe des Nikon Coolscan beträgt intern 14 bit pro RGB-Farbkanal. Diarähmchen können bis zu einer Dicke von 3 mm verwendet werden. Zum Scannen eignen sich nach den bisherigen Erfahrungen Dias mit glasloser Rahmung am besten. Zum Digitalisieren größerer Mengen gerahmter Dias steht ein sog. Slide-Feeder (SF-200) zur Verfügung.

Die Auflösung ist bei beiden Geräten variabel. Der Nikon Coolscan kann bis maximal ca. 4000  dpi (dots per inch) auflösen. Das entspricht 106 Bildpunkten (Pixels) pro mm.

Die gewonnenen Rasterdaten können beim Nikon-Scanner im BMP- oder TGA-Format, beim Polaroid-Scanner im BMP- oder TIFF-Format mit einer Farbtiefe von 24 bit gespeichert werden.

Zur Nutzung der Scanner gelten die Richtlinien zum Zugang zum Graphiklabor.

 

Vergleich der Scanner-Eigenschaften

Die nachstehende Tabelle zeigt einige wichtige Merkmale beider Diascanner:

 

  Nikon Polaroid
  CoolScan PrintScan
  LS-4000 35 Plus
Diagröße (mm) 36 x 24 36 x 36
Auflösung (dpi) max. 4000 127 - 2700
Filmmaterial nein ja
einstellbar    
Anschluß Firewire SCSI (extern)
TWAIN nein ja
Filmstreifenhalter 4 Bilder 6 Bilder
Exportformate BMP,

BMP,

  TGA TIF



Kontroll-Software der beiden Scanner

Informationen zur

stehen gesondert zur Verfügung.

 

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